Newsarchiv

08.06.2017

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20.03.2017

Artikel BVS Bildungszentrum St.Gallen

HR-Fachleute mit eidg. Fachausweis – Reform einer bereits sehr guten Ausbildung

Seit über 20 Jahren können ambitionierte Personen im Personalwesen die Ausbildung HR-Fach­mann/­-frau mit eidg. Fachausweis absolvieren. Der Fachausweis ist beliebt; vor 10 Jahren absolvierten die Berufsprüfung 800 Prüfungskandidaten. Letztes Jahr waren es schon 1‘400. Trotz dieser positiven Entwicklung wurde der Fachausweis reformiert und die neue Wegleitung vom Staatssektretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) auf 2017 in Kraft gesetzt.

Weshalb muss denn alles auf den Kopf gestellt werden? Verantwortlich dafür ist unter anderem das neue Berufsbildungsgesetz. Dieses zielt auf die Stärkung der für die Schweiz so wertvollen Berufsbildung durch diverse Massnahmen ab. Unter anderem sollen die beruflichen Handlungskompetenzen, also das, was die HR-Fachleute in ihrem Alltag beherrschen sollen, geschult und geprüft werden. Der Wissenstransfer in die Praxis steht somit im Zentrum und nicht wie bisher Detail-Kenntnisse aus den Fachgebieten.

In einer umfassenden Arbeitsfeldanalyse hat HRSE, der Schweizerische Trägerverein der HR-Ausbil­dungen, die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten von HR-Fachleuten in der Praxis ermittelt. Daraufhin wurden diese in Handlungskompetenzen überführt und in die neue Wegleitung 2017 integriert. Um gezielter auf die Bedürfnisse der Berufsgruppen einzugehen, wurden drei mögliche Vertiefungsrichtungen eingeführt. Je nach ihrer Berufserfahrung wählen die Studierenden aus folgenden drei Fachrichtungen aus: „Betriebliches Human Resource Management“, „Öffentliche Personalvermittlung und –beratung“ und „Private Personalvermittlung und –verleih“.

Der Prüfungsträger überprüft erstmals an der eidgenössischen Berufsprüfung im Herbst 2017 ob die Handlungskompetenzen erworben wurden. Die Ausbildung selbst wird nicht von HRSE sondern idealerweise von einer Schule, welche jahrelange Erfahrung in der Schulung von Kompetenzen im HR-Bereich hat, durchgeführt.

In der Ostschweiz bietet das Bildungszentrum BVS St. Gallen seit über 25 Jahren Aus- und Weiterbildungen im HR-Bereich an und hat ein Lehr-/Lern­arrange­ment zusammengestellt, welche genau auf die neue Wegleitung für HR-Fachleute abgestimmt ist. Dafür wurde ein Team aus HR-Experten rekrutiert, welches die Studierenden mit einem geeigneten Methodenmix auf die eidgenössische Berufsprüfung vorbereitet. Dabei fliessen verschiedene Dimensionen ein: die Umsetzungsfähigkeit, das Wissen und Verständnis, die Motivation und Haltung sowie die Reflexionsfähigkeit. Es geht darum, praktische Arbeitssituationen zu analysieren und erste, lösungsorientierte Massnahmen vorzuschlagen oder konkrete Aufgaben umzusetzen. Damit dies möglich ist, braucht es selbstverständlich auch weiterhin ein fundiertes, theoretisches HR-Grundlagen-Wissen. Dieses wird für alle drei Vertiefungsrichtungen im ersten Teil des Studiums gemeinsam erlangt. „Ein vertieftes Verständnis von Arbeitszeugnissen“ oder „Mitarbeitende bei der Bewältigung von Konflikten unterstützen“ sind z.B. Kompetenzen, welche von allen Fachrichtungen erwartet werden.“ erklärt Ernst Wälter, Leiter des Personalamtes St. Gallen, der als Fachvorstand der BVS die Lehrmittel für die Vertiefung „Betriebliches Human Resource Management“ ausgewählt und dabei vor allem auf die Verständlichkeit und die gute Visualisierung geschaut hat.

Im zweiten Teil des Studiums findet die Prüfungsvorbereitung und damit verbunden die Spezialisierung auf die jeweilige Fachrichtung statt. In diesen letzten fünf Monaten üben die Kandidatinnen genau das, was dann auch Inhalt der eidgenössischen Prüfung ist: sie studieren Fallstudien und bearbeiten reale Themen aus dem HR-Bereich (z.B. Rekrutieren eines Teams, Interviews durchführen, PIS-Einführen), sie analysieren konkrete alltägliche Problemsituationen aus dem Personalbereich und präsentieren Lösungsansätze, sie reflektieren sich sowie das Verhalten von Mitarbeitenden in Gesprächssituationen, beurteilen diese und diskutieren Verbesserungsmöglichkeiten.


31.01.2017

Spielball oder Spielmacher? Strategien für erfolgreiches, messbares HRM

Das HRM steht mitten im Geschehen, bewegt Menschen und Organisationen, ist die Schalt- und Umschaltzentrale des Systems und steht im Dilemma, zwar viel Einfluss zu haben aber selbst ein Spielball der anderen zu sein. Die Zeiten, in denen das Aufgabenspektrum des HRM vor allem Einstellungen, Lohnabrechnungen, Personalbuchhaltung etc. beinhaltete, sind längst vorbei. HRM muss heute ein grosses Spektrum von der individuellen Mitarbeiterentwicklung bis zur Erarbeitung strategischer Personalkonzepte abdecken. Damit ist das HRM zu einem ernstzunehmenden Spielmacher innerhalb der Organisation geworden. Dies hat einerseits Auswirkungen auf die Organisation der Personalabteilung und andererseits vor allem auch auf die Ausbildung des/der HR-Managers/-in.

Für die Umsetzung relevanter HRM-Konzepte ist es auch notwendig, intern Akzeptanz für Themen zu schaffen, die Mitarbeiter und Führungskräfte in Veränderungsprozessen begleiten. Es gilt kritisch zu hinterfragen, ob diejenigen, die heute in der Personalabteilung tätig sind, gewappnet sind und das Anforderungsprofil erfüllen, das zur Bewältigung der künftigen Herausforderungen notwendig ist. Wichtig für das HRM ist auch, welche Instrumente ihm in Zukunft zur Verfügung stehen werden. Diesbezüglich wird die Digitalisierung, Automatisierung und neue Technologien auch das HRM verändern.

09.03.2016

Frühbucherpreis noch bis 31. März

Schnelle Entscheider und treue Teilnehmende wollen wir belohnen – mit dem Frühbucher-Preis bis 31. März. Bei Anmeldung bis Ende März zahlen Sie nur CHF 370.00. Hier gehts zur Online-Anmeldung.

08.03.2016

Referentenrunde komplett

Die Referentinnen und Referenten des 12. Ostschweizer Personaltags: Petra Schmidhalter, Jörg Buckmann, Anja Förster, Sibylle Olbert-Bock, Patrick D. Cowden. Moderation: Marco Fritsche. Mehr dazu in den Rubriken Programm und Referenten.

05.02.2016

Erster Referent bekannt

Der erste Referent des 12. Ostschweizer Personaltages am Donnerstag, 9. Juni, in der Olma Halle St.Gallen ist bekannt: Patrick D. Cowden. Mehr zu ihm finden Sie in der Rubrik Referenten.

31.07.2015

Presseberichte zum Ostschweizer Personaltag 2015

Medienpartner HR-Today, das Fachmagazin für HR, war am Donnerstag, 25. Juni, natürlich auch vor Ort, als Top-Referenten zur Zukunft im HR sprachen und wie Unternehmen die Herausforderungen, die auf sie zukommen, meistern können. Den Artikel von HR-Today-Redaktorin Yvonne Bugmann gibt‘s hier. Im St.Galler Tagblatt erschien ein Interview mit Referent, Mitbegründer und Verwaltungsratspräsident der Haufe-umantis AG, Hermann Arnold, sowie ein Kurz-Text zur Veranstaltung.

04.05.2015

Ostschweizer Personaltag in neuen Räumlichkeiten

Der Ostschweizer Personaltag geht nach zehn Jahren in Gossau in die Gallusstadt, nach St.Gallen – in echte Congress- und Event-Räumlichkeiten. Die Olma-Halle 9.1.2. bietet uns ideale Voraussetzungen für den 11. Ostschweizer Personaltag: Professionelle Tagungs-Infrastruktur, grosszügige, attraktive Räumlichkeiten, gute Verkehrsanbindung, Platz für Catering und Networking und genügend Parkplätze (Tiefgarage). Mit dem diesjährigen Top-Programm wird der Ostschweizer Personaltag.

Medienkontakt

Alexandra Frei, Bitte Javascript aktivieren!, freicom ag, Tel. +41 (0)71 282 21 31