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Interview mit Jannike Stöhr

von Julia Frischknecht

Welche digitalen Instrumente, Geräte und Hilfsmittel benutzen Sie in Ihrem Arbeitsalltag?

Ich habe einen Laptop und ein Smartphone, auf denen ich diverse Apps zur digitalen Zusammenarbeit (z. B. Trello, Mural, Zoom) nutze.

Wie kann das HR von der Digitalisierung profitieren?

Die Arbeit in Rollen finde ich sehr spannend und zukunftsgerichtet. Es gibt bereits gute Systeme, mit denen sich Aufgaben und Rollen innerhalb einer Organisation gut und flexibel steuern lassen. Durch die Digitalisierung kann HR gut gerüstet den Anforderungen einer VUCA Welt begegnen und Zusammenarbeit auf Augenhöhe ermöglichen.

Wo sehen Sie die Risiken der Digitalisierung im Personalwesen?

Egal wie viele Daten im Unternehmen über Mitarbeiter vorhanden sind, die persönliche Personalauswahl und -begleitung hat für mich einen hohen Stellenwert. Dass Maschinen dem Menschen viel Arbeit abnehmen können, ist richtig und gut. Das sollte allerdings nicht dazu führen, dass die verbleibende Arbeit «unmenschlich» wird. Das Zwischenmenschliche lässt sich nicht über Big Data bewerten.

Welche Chancen entnehmen Sie der gegenwärtigen (Krisen)Situation für die Arbeitswelt?

Durch die grossen Umbrüche auf dem Arbeitsmarkt müssen sich viele Menschen neu erfinden. Die Krise bietet die Chance, dass neue Jobs und Arbeitsfelder entstehen, die auf die Sustainable Development Goals einzahlen, um so Herausforderungen unserer Zeit zu lösen.

 

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