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Adrian Brunner – Mitarbeiterbeziehungen im Zentrum

vonJulia Frischknecht

1998 beginnt Adrian Brunner ein Studium in Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen. Daneben arbeitet er unter anderem bei einem Headhunter, auf einer Bank, am Fliessband in einer Fabrik sowie beim internationalen Pfadfinderzentrum. 2003 schliesst er sein Studium mit der Vertiefungsrichtung «Führungs- und Personalmanagement» ab und wird Personalentwicklungsspezialist bei der Bank Leu, wo er die Fusion zur Clariden-Leu begleitet. Es folgen Stationen im Training and Development und als HR-Business-Partner. 2012 verlässt er das Unternehmen, als dieses in die CS integriert wird. Danach ist Herr Brunner als Human Capital Business Partner drei Jahre bei PwC tätig. Im Dezember 2014 verlässt er PwC und reist mit seiner Partnerin quer durch Südostasien. Unmittelbar nach seiner Rückkehr in die Schweiz startet er im Mai 2015 bei Cisco als HR-Verantwortlicher Schweiz und Österreich sowie HR-Business-Partner Sales für Schweiz, Österreich, Slowenien und Kroatien. Seit August 2020 kümmert sich Adrian Brunner um die Mitarbeiterbeziehungen in EMEAR (Europa, Naher Osten, Afrika und Russland).

Nach 2018 erreichte Cisco auch im aktuellen Jahr in der Kategorie Grossunternehmen den ersten Platz im Great-Place-to-Work-Ranking der Schweiz:

  • 96% der Mitarbeitenden erachten Cisco Schweiz als Great Place to Work
  • 94% geben an, bei Cisco sich selber sein zu dürfen
  • 96% sind der Meinung, dass sich die Mitarbeitenden um einander kümmern
  • 94% geben an, dass die Führungskräfte auf die gute Arbeit der Mitarbeitenden vertrauen, ohne sie ständig zu kontrollieren

Cisco ist für seine kollaborative, flexible und mitarbeiterorientierten Kultur bekannt. Im Zentrum steht dabei eine «Conscious Culture», bei der sich die Mitarbeitenden der Umgebung bewusst sind, der sie angehören, sich verantwortlich fühlen, befähigt sind und aktiv zu einer vielfältigen und integrativen Kultur beitragen, in der sich jeder sicher fühlt und sich mit seinen Stärken entfalten kann.

In allen Cisco-Teams weltweit werden eine Reihe von Ritualen praktiziert, um eine integrative Arbeitsplatzkultur zu unterstützen. Jedes Teammitglied nimmt beispielsweise an einem „StandOut Assessment“ teil, das Einblicke in Stärken gibt und Teamleitern hilft, ihre Teammitglieder besser zu verstehen und deren Stärken besser zu nutzen. In wöchentlichen Check-In’s bespricht der Mitarbeitende seine Arbeit, Prioritäten, (un-)geliebte Aktivitäten und benötigte Unterstützung mit seinem Vorgesetzten. Schliesslich starten Führungskräfte jedes Quartal einen „Engagement Pulse“, eine kurze Umfrage, um einerseits herauszufinden, wie sich die Teammitglieder fühlen, und andererseits Gespräche und Reflexionen anzuregen, welche zu einem stärkeren Engagement beitragen.

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